Der Meister

Erwins Herr und Meister

Ja, den gibts. Da hat sich Erwin lange gesträubt ihm hier auch sein Plätzken zu geben - aber man weicht ja schliesslich der Gewalt. So muss ich ihn also erwähnen - obwohl - der Erwin is ja besser, aber Cheffe is eben eben Cheffe. Und der hält nu mal den Schalter in der Hand. Den für Erwins universales Auftreten und für die Eroberung der ganzen virtuellen Welt.

Der meister, nun ja - is eben der Meister. Der von Erwin, weil, der gibt vor vor wos lang geht mit Erwin, und deshalb isser eben auch der <meister. Auch wenn Erwin das eigentlich nich hören will, is aber so. Und so muss er hier eben auch erwähnt werden, am Rande, ähm, ne, natürlich als wichtige Person, weil, ohne den kein Erwin.
ET isses, Erwins ET, was heisst Erwins Tier, der nimmt nämlich Erwin immer überall hin mit. Nich einfach so, ne Arwin darf auf ihm reiten, und deshalb isser ET..

Und - nu ja - der is ja auch der Vordenken, ich mags ja nur ungern zugeben, aber der hat Erwin erfunden. Und der hält Erwin am Leben, am imaginären zumindest. Lässt sich die Stzories einfallen, die Erwin dann so trfflich erzählen und phantasievoll gestalten kann, bringt Erwin dazu sein Spielchen mit der Sprache zu spielen, und jenes mit den verworrenen Denkstrukturen. Na gut, der Meister is eben Erwin.

 

Und hier gehts auf des Meisters Seiten.

 

Über Erwin und seinen Meister

Der Meister hat Erwin vor vielen Jahren erschaffen, als er auf der alten DLRG-Station am Rhein jemand suchte, der die Rolle des Chronisten übernahm, als Ääährwin vonne Wache, von direkt hinter die Türe.
Und Erwin durfte sodann in seiner typisch schnoddrigen, direkten Art die Geschehnisse, oftmals live, kommentierte. Zu der damaligen Zeit noch auf einer alten, klapprigen Schreibmaschine, die ein übriges dazu beitrug, seine Geschichten so ganz individuell und eigentümlich, mit hohem Erinnerungswert, erscheinen zu lassen. Tipp-Fehler und fehlende Anschläge, teils nicht korrekte Satzstellungen wurden sein Markenzeichen. Auch wenn er nicht selbst über die Tasten hüpfte (obwohl er's oftmals so beschrieb), sondern ET steuerte, eben Erwins Tier, den, den er für seine Zwecke einsetzte - niemand anders als der Betreiber dieser Seiten hier, der damit auch für sich reklamiert Erwin ins Leben gerufen zu haben.
In der Folge erweckte der Meister Erwin mehrfach wieder zum Leben, nachdem es zwischenzeitlich ruhiger um ihn geworden war, natürlich in Form der Enkel des Ur-Erwin. Seinen Namen hat er aber bis heute erhalten - Erwin von Sechsbein, als Doppel-Bein-Amputierter - für diesen Achtbeiner aber keinerlei Bürde.

 

So ist ist dies nun mal als Meister über ein Spinnen-Leben.

 

   
© Peter Czadek